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Konstantin PiotrowskiKonstantin Piotrowski neuer CDU Fraktionsvorsitzender

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[Christian Heinz, CDU Stadtverbandsvorsitzender][23.03.2026]


Christian HeinzDanke für Ihr Vertrauen!

[Christian Heinz, CDU Stadtverbandsvorsitzender][18.03.2026]


Christof MüllerFrühjahrsempfang der CDU Eppstein



Eine Woche vor der Kommunalwahl fand am 7. März der traditionelle Empfang der CDU Eppstein statt. Turnusgemäß war Ehlhalten an der Reihe. Die Ortsverbandsvorsitzende Martina Smolorz war erfreut, dass die Pfarrscheune bis auf den letzten Platz besetzt war. Justizminister Christian Heinz berichtete über die Landespolitik. Die CDU Hessen habe bereits zur Mitte der Legislaturperiode fast alle gegebenen Versprechen eingelöst und umgesetzt. Besonders hob er hervor, dass es im Einvernehmen mit dem Koalitionspartner möglich wurde, die innere Sicherheit zu verbessern. Das spanische Modell der elektronischen Fußfessel sei in Hessen als Pilotprojekt gestartet und habe zu einer deutlich verbesserten Sicherheit geführt. Nun werde mit einer Änderung des Gewaltschutzgesetzes die elektronische Fußfessel deutschlandweit eingeführt. Hessen habe dies über den Bundesrat angestoßen und Heinz zeigte sich zuversichtlich, dass der Bundestag bald mehrheitlich das Gesetz verabschieden werde.

Anschließend ging er in seiner Funktion als Stadtverbandsvorsitzender der CDU Eppstein auf das Zehn-Punkte-Programm zur Kommunalwahl ein. Er betonte, dass die CDU breit aufgestellt sei. Er freute sich, dass gegenüber vor fünf Jahren die Zahl der Mitglieder des CDU-Stadtverbands Eppstein wieder auf über 100 gestiegen ist und viele CDU-Listen für die Kommunalwahl mehr Kandidaten als 2021 aufweisen. Während andere Parteien sich vorrangig um die große Politik kümmern, geht die CDU einen anderen Weg. Sie weiß, wie wichtig es ist, Politik vor Ort zu machen. .....

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[Christof Müller. CDU Ortsverband Ehlhalten][08.03.2026]


Christian HeinzSie haben die Wahl



Am Sonntag ist es soweit - sofern Sie nicht schon Briefwahl gemacht haben: Sie haben die Wahl! Alle Parteien habe ihre Ziele für die nächsten 5 Jahre und ihre Kandidatinnen und Kandidaten vorgestellt. Als CDU-Eppstein haben wir unser 10-Punkte-Programm als Beilage zur Eppsteiner Zeitung an alle Haushalte verteilt. Wir machen keine unrealistischen Versprechen, sonder haben Ziele formuliert, an denen wir uns in der nächsten Wahlperiode ausrichten werden.

Politik wird von Menschen gemacht - und auf der lokalen Ebene machen dies alle ehrenamtlich. Die CDU Eppstein ist in der glücklichen Lage, 82 Frauen und Männer aus allen Stadtteilen als für eine Kandidatur für die Stadtverordnetenversammlung gewinnen zu können. Auch für alle Ortsbeiräte und für den Kreistag machen wir Ihnen ein großes Angebot. Allen liegt die Zukunft unserer Stadt am Herzen. Einige kennen Sie vermutlich, als Nachbarn, aus einem Verein oder von anderen Begegnungen.

Nun liegt es in Ihrer Hand, wem Sie ein Mandat für die nächsten 5 Jahre erteilen. Als CDU Eppstein werden wir um Ihr Vertrauen.

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[Christian Heinz. CDU Stadtverbandsvorsitzender][07.03.2026]


Brandaktuell Auswirkungen des Klimawandels auch vor Ort

[Regina Schleicher, CDU Ortsverband Ehlhalten][06.03.2026]


Brandaktuell CDU-Empfang am 7. März

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen zum traditionellen CDU-Empfang am Samstag, 7. März, um 14 Uhr in der Pfarrscheune in Ehlhalten.

Die gewählten Vertreter Eppsteins - vom Bundestag bis zum Ortsbeirat - werden vor Ort sein.

Vor allem ist es eine gute Gelegenheit, mit den vielen Kandidatinnen und Kandidaten der CDU Eppstein ins Gespräch zu kommen.

[Christian Heinz, CDU Stadtverbandsvorsitzender][03.03.2026]


Eric Mack Das Herzstück von Ehlhalten – der Dorfplatz

Das Herzstück in Ehlhalten ist das Umfeld um die Dattenbachhalle, dort sind Orte der Gemeinschaft, die vielfältige Möglichkeiten der Erholung sowie für Sport und Spiel bieten.
Das ist einfach Lebensqualität für die Ehlhaltener und wird täglich von vielen kleinen und großen Bürgern frequentiert.


Da fordert doch tatsächlich die FWG in ihrem Wahlprogramm den Ausbau einer Verbindungsstraße zwischen der Feuerwehr und der Schloßbornerstraße.

[...]

Das bedeutet also, dass hier mehrere Millionen für eine befahrbare und begehbare Brücke ausgegeben werden müssten, die wegen einzuhaltender Retentionsflächen für mögliche Hochwasser einen erheblichen Umfang einnehmen müsste. Das kann doch nicht ihr Ernst sein!?


Gerade in der schwierigen Haushaltssituation, in der so heiß über Ausgaben diskutiert wird, ist es unredlich ein solch umfangreiches Projekt in den Blick zu nehmen. Völlig unverständlich ist es aber, wenn aus Kostengründen, die vermeintlich den Haushalt belasten würden, den längst beschlossenen Fußweg „Am Brühl- Vor dem Thor“ abgelehnt und dann ein millionenschweres Projekt einer Straße und einer befahrbaren, extrem massigen Brücke sogar „gefordert“ wird.

[....]

Das Herzstück Ehlhaltens aber mit ihren Plätzen und Wegen für die Dorfgemeinschaft muss unbedingt erhalten bleiben.

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[Eric Mack, CDU Ortsverband Ehlhalten][02.03.2026]


Johannes Racky Reger Austausch beim Bürgertreff der CDU Ehlhalten

Zum Bürgertreff am „Bistro Spritzenhaus“ kamen am Donnerstag, dem 26. Februar, interessierte Bürgerinnen und Bürger, um die Kandidatinnen und Kandidaten der Kommunalwahl kennen zu lernen und sich zu informieren. Es waren nicht nur die für den Ortsbeirat Kandidierenden anwesend, sondern auch die Ehlhaltener auf der CDU-Liste für die Stadtverordnetenversammlung sowie Eppsteiner Bewerber für den Kreistag. Die Junge Union war durch ihre Vorsitzende Franziska Sehr vertreten. Auch Bürgermeister Alexander Simon und Erste Stadträtin Andrea Sehr waren gekommen.

Manche Frage stellte sich rund um die Wahlziele aller Zielgruppen, aber vielen war auch wichtig, sich einfach einmal auszutauschen und Politiker vor Ort kennenzulernen.
Auch persönliche Fragen wurden gestellt, beispielsweise wie Andrea Sehr ihre ersten Tage in der neuen Aufgabe erlebt habe.
[....]

Wichtig ist es, dass alle Bürgerinnen und Bürger zur Wahl gehen, denn hier geht es ganz konkret um die eigene Stadt, den eigenen Ort, der die Lebensqualität aller bewahren und die Zukunft gestalten soll.

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[Johannes Racky, CDU Ortsverband Ehlhalten][02.03.2026]


Brandaktuell Elisabeth Repasch

zum 90. Geburtstag

Elisabeth Repasch wurde an einem "Schalttag" - dem 29. Februar 1936 - vor 90 Jahren geboren und hat sich über Jahrzehnte für ihre Mitbürger, vor allem für ihre Mitbürgerinnen, als Koordinatorin des Frauentreffs in Bremthal engagiert.
Und sie war über viele Jahre Mitglied des Ortsbeirats ihres Heimatortes.

Die CDU Eppstein hat ihr zu ihrem Ehrentag mit einer kleinen Delegation gratuliert. Wir wünschen ihr alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen.

[Christisn Heinz, Vorsitzender][02.03.2026]


André Moritz Ehlhalten zwischen Ehrenamt und Gemeinschaft

Wer im vergangenen Jahr an einem Samstagmorgen im April am Dorfbrunnen vorbeikam, merkte schnell, dass Ehlhalten kein Ort ist, in dem man nur wohnt. Wenn die Ortsvorsteherin zur „Ehlhaltener Woche“ aufruft, stehen dort keine Zuschauer, sondern Menschen mit Arbeitshandschuhen. Bänke werden gestrichen, Pflaster neu verfugt, kleinere Reparaturen angepackt. Projektgruppen verteilen sich rund um Dattenbachhalle und Dorfplatz, mittags gibt es einen Imbiss – und am Ende sieht man, was entstanden ist. Dieses ehrenamtliche Engagement schätzt und unterstützt die CDU Ehlhalten ausdrücklich.
Solche Bilder stehen beispielhaft für das, was Ehlhalten ausmacht. Das Gelände rund um die Dattenbachhalle gilt vielen als die Visitenkarte des Stadtteils. Hier wurde nicht nur instandgesetzt, sondern auch weiterentwickelt. Gemeinschaft entsteht nicht von allein – sie braucht Orte, an denen Begegnung möglich ist, und Menschen, die Verantwortung übernehmen.
Zahlreiche Vereine, Gruppen und Initiativen tragen mit ihren Veranstaltungen und ihrem Einsatz dazu bei, dass das Miteinander im Ort lebendig bleibt. Dieses Engagement verdient Anerkennung und verlässliche Rahmenbedingungen.
[....)
Für uns, die CDU Ehlhalten, ist klar: Ehlhalten soll auch in Zukunft ein Ort bleiben, in dem Gemeinschaft sichtbar gelebt wird. Dafür braucht es engagierte Bürgerinnen und Bürger – und eine Kommunalpolitik, die dieses Engagement fördert, schützt und weiterentwickelt.

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[André Moritz, CDU Ortsverband Ehlhalten][23.02.2026]


Christof Müller Bürgertreff am Bistro

Die CDU lädt am Donnerstag, dem 26. Februar, um 19.00 Uhr zu einer Begegnung mit den Kandidatinnen und Kandidaten der CDU für den Ortsbeirat Ehlhalten und die Stadtverordneten-Versammlung ans Bistro ein. Dort haben alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, mit denjenigen ins Gespräch zu kommen, die sich seitens der CDU für Ehlhalten und die Stadt Eppstein engagiert einsetzen, ohne Luftschlösser zu bauen und Versprechen zu machen, von denen in Vorhinein feststeht, dass sie sie nicht halten können. Das führt nämlich nur zu Politikverdrossenheit. Besonnene Politik zahlt sich aus. Damit das so bleibt, wirbt die CDU um Ihr Vertrauen und um Ihre Stimme für die Liste der CDU für den Ortsbeirat und die Stadtverordneten-Versammlung. Sagt Ihnen eine Kandidatin oder ein Kandidat besonders zu, können Sie ihm bis zu drei stimmen geben; aber das Listenkreuz nicht vergessen! Dass nicht alles bleibt und bleiben kann, wie es ist, ist auch der CDU klar. Für den Ortsbeirat Ehlhalten kandidieren mit Regina Schleicher, Sascha Plesl und André Moritz drei neue Gesichter. Lernen Sie sie doch einfach kennen und schauen Sie am 26. Februar ab 19.00 Uhr am Bistro vorbei.

[Christof Müller, CDU Ortsverband Ehlhalten][12.02.2026]


Franziska Sehr Gelbe Tonnen vs. Gelbe Säcke

Bis 30. April ist die Leerung der Gelben Tonnen zunächst gesichert. Für die weiteren Verhandlungen soll der Magistrat eine Beauftragung und eine größtmögliche Rückendeckung aus der Stadtversammlung erhalten. Darauf zielt der aktuelle Antrag der CDU-Fraktion ab. Zum Hintergrund: Bedauerlicherweise hat die Stadt Eppstein keine vertraglichen Beziehungen zum Entsorgungsunternehmen für Kunststoffabfälle. Die Organisation und Abwicklung erfolgen über das Duale System Deutschland. In Eppstein ist mit der Entsorgung von Koststoffabfällen die Firma Meinhard beauftragt, die sich zur Erfüllung dieser Verpflichtung der Firma Kilb bedient. Die Mitteilung und Ankündigung des Entsorgers, dass künftig keine gelben Tonnen mehr geleert werden, hatte auch in der Stadtverwaltung zur Verwunderung geführt, so die aktuelle Vorlage des Magistrates. Dank des schnellen Handelns der zuständigen Dezernentin und des zuständigen Fachbereiches auch in Zusammenarbeit mit anderen Stadtverwaltungen des Main-Taunus-Kreises konnte es gelingen, dass die gelben Tonnen noch bis Ende April 2026 weiterhin aus Kulanz geleert werden. Zu erfahren war, dass die Verhandlungen um eine verbindliche Lösung, noch nicht abgeschlossen sind. Ziel ist es, mit einem möglichst starken und eindeutigen Mandat durch die Stadtverordnetenversammlung, eine gute Lösung für die Bürgerinnen und Bürger herbeizuführen.


[Franziska Sehr, CDU Fraktionsgeschäftsführerin][12.02.2026]


Dirk Büttner Danke, Sabine Bergold


Die CDU bedankt sich bei Erster Stadträtin Sabine Bergold die noch bis einschließlich 19. Februar 2026 im Amt ist. Die CDU hatte Bergold bei der ersten Wahl im Jahr 2014 und bei der Wiederwahl im Jahr 2020 unterstützt. In den vergangenen zwölf Jahren galt es einige Herausforderungen zu meistern. „Eigentlich

war ständig Krise“, sagte Bergold im Rahmen ihrer feierlichen Verabschiedung selbst. Trotz aller Widrigkeiten ist es aber gelungen, die meisten politischen Vorgänge einstimmig in der Stadtverordnetenversammlung oder anderen Gremien zu beschließen. Dies zeigt, dass der Magistrat mit Bürgermeister Alexander Simon und Erster Stadträtin Sabine Bergold zu jeder Zeit handlungsfähig war. Die Erste Stadträtin hat die Fraktionen immer objektiv und gut beraten. Die CDU hat hiervon gerne und oft Gebrauch gemacht. Es galt viele Entscheidungen zu treffen, manche davon waren durchaus unbequem. Sabine Bergold hat die Stadt gestaltet: sachlich, engagiert und menschlich. Für die vertrauensvolle und gute Zusammenarbeit sagen wir Danke! Wir wünschen uns, dass der gute Kontakt auch in Zukunft bestehen bleibt und wir weiter auf ihren sachkundigen Rat bauen dürfen. Ein großer Wunsch der ersten 1. Stadträtin hat sich erfüllt: Die Nachfolge ist mit Andrea Sehr geregelt, so dass auch zukünftig eine Frau mit finanziellem Sachverstand und sozialer Ader die Geschicke im Rathaus neben Alexander Simon lenkt. Wir freuen uns, dass Sabine Bergold, die für viele von uns zu einer echten Freundin geworden ist, den neuen Freiraum für die Familie mit ihrem Mann, ihren Kindern und Enkeln und ihren Eltern nutzt, viel reist, Konzerte besucht und ganz oft in Eppstein anzutreffen sein wird, bei ihrem Chor in Bremthal und den vielen Veranstaltungen in ganz Eppstein.

Wir bleiben zusammen!

[Dirk Büttner, CDU Fraktionsvorsitzender][09.02.2026]


Franziska Sehr SPD gegen SPD

Die Eppsteiner Genossen haben 6 Wochen vor der Wahl erkannt: Die S-Bahnen fahren oft unpünktlich. Und das seit ziemlich genau 2 Jahren. Und die SPD hat auch einen Verantwortlichen ausgemacht: Die Landesregierung. An diese richtet sich eine Petition. Blöd nur, dass der zuständige Verkehrsminister ebenfalls genau seit zwei Jahren ein Sozialdemokrat ist. Was wollen die Kollegen uns damit sagen? Etwa, dass der SPD-Minister in Wiesbaden für die Misere verantwortlich ist?
Für mehr Zuverlässigkeit des ÖPNV setzen wir uns schon lange ein, bisher gemeinsam mit allen Fraktionen im Stadtparlament – in den Aufsichtsgremien der Main-Taunus-Verkehrsgesellschaft und beim Rhein-Main-Verkehrsverbund. Und das über die gesamte Wahlperiode hinweg. Unser Ziel ist zunächst, dass die Bahnen alle halbe Stunde wieder verlässlich fahren. In den vergangenen Wochen gab es hier zumindest eine Entwicklung in die richtige Richtung. Mittelfristiges Ziel ist die Rückkehr zum 15-Minutentakt in den Stoßzeiten. Schlagzeilen sind das Eine, eine kontinuierliche Sacharbeit das Andere.

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Wir setzen uns nicht nur vor einer Kommunalwahl ein.

Klicken Sie auf die beigefügten Links:

01.09.2025 ÖPNV-Desaster

27.08.2024 RMV benachteiligt Eppstein

[Franziska Sehr, CDU Fraktionsgeschäftsführerin][30.01.2026]


Christian HeinzCDU macht größtes personelles Angebot zur Wahl

Das personelle Angebot bei den Kommunalwahlen am 15. März steht fest. Vergangene Wochen waren in der Eppsteiner Zeitung alle Kandidatenlisten abgedruckt. Seit einigen Tagen hängen am Rathaus I in Vockenhausen und am Bürgerbüro am Stadtbahnhof Eppstein die Musterstimmzettel aus.
Die CDU Eppstein macht Ihnen das breiteste personelle Angebot: Auf unserer Liste für die Stadtverordnetenversammlung finden Sie 82 Kandidatinnen und Kandidaten. Die Liste ist größer als das Bewerberfeld aller anderen Parteien und Wählergemeinschaften zusammen. Auf dem Stimmzettel werden die ersten 37 Bewerberinnen und Bewerber namentlich erscheinen. Es sind erfahrene Kommunalpolitiker und Menschen, die zum ersten Mal kandidieren.
Alle Stadtteile sind vertreten. Jüngster wählbarer Bewerber für die Stadtverordnetenversammlung ist der 26 Jahre alte Alexander Schmidt aus Niederjosbach. Auch der an Jahren älteste Bewerber kommt mit Josef Bähner aus Niederjosbach. Er ist seit vielen Jahren ehrenamtlich aktiv im Magistrat.
Für die fünf Ortsbeiräte kandidieren insgesamt 94 Personen auf den Listen der CDU. 22 Kandidatinnen und Kandidaten gibt es in Bremthal, 21 in Vockenhausen, 20 in Niederjosbach, 19 in Ehlhalten und 12 in Eppstein. Auf den Stimmzetteln werden jeweils die ersten neun Bewerber abgedruckt sein. Auch hier kandidieren langjährige und erfahrene Ortsbeiratsmitglieder zusammen mit Menschen, die sich zum ersten Mal um ein politisches Amt bewerben. In den nächsten Wochen werden wir Ihnen die Personen näher vorstellen.

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[Christian Heinz. CDU Stadtverbandsvorsitzender][24.01.2026]


Dr. Christoph StriedterSPD im Wahlkampfmodus

Der Aktionismus, mit dem die SPD in den letzten Wochen durch Pressemeldungen und Veranstaltungsangebote Wahlkampf betreibt, ist durchaus bemerkenswert. Während die Partei in der vergangenen fünfjährigen Wahlperiode in den städtischen Gremien kaum mit konstruktiven Vorschlägen präsent war, werden nun zahlreiche, meist schwer umsetzbare Ideen vorgestellt.
Die Bürger schätzen es in der Regel nicht, wenn Parteien über Jahre hinweg wenig Brauchbares liefern und sich dann im Wahlkampf mit Versprechungen profilieren. Ein aktuelles Beispiel ist die Vision einer Ideenwerkstatt, deren Ziel es ist, am Bolzplatz in der Bahnstraße in Niederjosbach einen „Freizeit-Erlebnisraum“ mit Grillplatz und Sitzgelegenheiten zu schaffen.
Dabei übersieht die SPD, dass ein ähnliches Projekt bereits vor einigen Jahren gescheitert ist. Das Gelände samt Grillhütte wurde damals aufgrund nächtlicher Ruhestörungen und erheblicher Verschmutzungen missbraucht. Trotz aller gut gemeinten Appelle musste der Treffpunkt samt Hütte aus Rücksicht auf die Anwohner geschlossen werden.
Ohne sanitäre Anlagen kann ein Gelände mit den genannten Funktionen nicht angeboten werden. Zudem wären erhebliche Investitionen und dauerhafte Kosten für die Unterhaltung erforderlich – Mittel, die derzeit nicht zur Verfügung stehen. Kreative Ideen allein reichen hier nicht aus.
Fazit: Die SPD sollte den Wahlkampf nicht mit weiteren Kuriositäten überladen und bei neuen Vorschlägen die Bodenhaftung bewahren.

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[Dr. Christoph Striedter, Ortsverband Niederjosbach][17.01.2026]


Franziska Sehr Ein Team, das Niederjosbach kennt und gemeinsam nach vorne bringen will

Es sind die kleinen Orte, in denen Politik besonders greifbar wird, wo man sich kennt, einander begegnet. Genau aus dieser Mitte des Alltags heraus formiert sich die CDU-Kommunalwahlliste für Niederjosbach: ein generationenübergreifendes Team, das Verantwortung nicht abstrakt versteht, sondern lebt.
Angeführt wird die Liste von Dr. med. Christoph Striedter (46), Facharzt, Familienvater und tief in Niederjosbach verwurzelt. Seit vielen Jahren engagiert er sich ehrenamtlich im Katastrophenschutz, im Vereinsleben und in der Kommunalpolitik. Als Ortsvorsteher und Stadtverordneter kennt er die Herausforderungen ebenso wie die Chancen des Ortes – und setzt sich mit Herzblut für Zusammenhalt und soziales Engagement ein.
Erfahrung und Gelassenheit bringt Manfred Karl (84) ein, der dienstälteste Kandidat folgt auf Platz zwei der Liste. Der Maschinenbau-Ingenieur im bewegten Ruhestand begleitet die kommunalpolitische Arbeit seit über einem Jahrzehnt, stellt die richtigen Fragen und sorgt mit klarem Blick für Kontinuität und Verlässlichkeit.
Mit Patrick Gruß (43) und Michael Dörr (48) kommen zwei Männer hinzu, die man im Ort vor allem durch ihr Engagement kennt: Der eine seit Jahrzehnten bei der Feuerwehr aktiv, der andere Rettungssanitäter, Vereinsvorsitzender und ebenfalls Feuerwehrmann. .....

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[Franziska Sehr, Ortsverbandsvorsitzende][16.01.2026]


Dirk Büttner Neues Zeitungsformat

Auf die Eppsteiner Zeitung ist Verlass. Die am 15. November 1924 als Heimatzeitung „Um Rossert und Staufen“ gegründete Zeitung hatte bereits mehrere Aufmachungen. Jetzt, zum Jahresbeginn 2026, erscheint die Eppsteiner Zeitung in einem neuen Format. Zwar kommt es bekanntlich auf die Inhalte an, aber auch die neue Optik ist ansprechend und überzeugend. Es ist gut nachvollziehbar, dass die Geschäftsführung der Zeitung aus Kostengründen diesen Schritt ging. Die Eppsteiner Zeitung ist unser aller Blättchen, wird an alle Haushalte geliefert und der Jahresbeitrag ist gering. Weil die Zeitung auch das Bekanntmachungsorgan der Stadt ist und weil die Vereine, Kirchengemeinden, Stiftungen, Parteien und weitere Organisationen hier, für diese kostenfrei, Artikel und Beiträge veröffentlichen können, unterstützt die Stadt die Eppsteiner Zeitung mit einem finanziellen Beitrag in Höhe von rund 70.000 Euro pro Jahr. Durch die Zustimmung zum Haushaltsplan 2026 ist gewährleistet, dass dieser wichtige finanzielle Beitrag weiterhin geleistet werden kann. Sollten wir an dieser Stelle sparen? Nein. Wir möchten, dass die EZ auch weiterhin eine unabhängige, seriöse und örtlich verwurzelte Zeitung für uns ist. Herzlichen Glückwunsch zur gelungenen Formatumstellung und alles Gute für die Zukunft.

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[Dirk Büttner, CDU Fraktionsvorsitzender][15.01.2026]


Dirk Büttner Plagiat und Verwechslung: Ritter machen keine Wahlwerbung

Mit Ritter Eppo Parteien- und Wahlwerbung zu betreiben ist dreist. Der Ritter aus der Gründungssage der Burgstadt Eppstein sollte weiterhin politisch neutral bleiben. Er hat den Riesen, der Berta von Bremthal gefangen nahm, besiegt und möchte sich bestimmt nicht in aktuelle kommunalpolitische Themen einmischen. Dies SPD missbraucht nun eine Ritterdarstellung für eigene Zwecke. Im Stadtgebiet wurden Plakate mit der Ritterdarstellung und der Überschrift „Was würde Ritter Eppo bei der Kommunalwahl wählen?“ aufgehängt. „Ritter Eppo würde in Eppstein SPD wählen.“, liefert die SPD die Antwort selbst. Aber aufgepasst: die herbeigeführte leichte Abwandlung lässt dennoch die wahre Urheberschaft erkennen. Die Ritterfigur wurde zum 650-jährigen Stadtjubiläum im Jahr 1968 von Eppsteiner Architekt Hans-Jakob Sauer entworfen. Deutlich zu erkennen ist die exakte Übereinstimmung in der Darstellung der Arme und dem Halten der Fahne. Die Beine sind leicht abgewandelt, die Urheberschaft aber deutlich zu erkennen. Auch Rüstung, Helm und Mundschutz sind vom Original übernommen. Nicht besser wird die Fälschung durch das Verwenden des Hoheitszeichens der Herren von Eppstein, den drei Eppsteiner Sparren. ....

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[Dirk Büttner, CDU Fraktionsvorsitzender][14.01.2026]


Norbert RuffCDU Alt-Eppstein - Ortsbeiratsliste und Vorstandswahlen

In ihrer Mitgliederversammlung hat die CDU Alt-Eppstein am Mittwoch, den 29.10.2025, wichtige Entscheidungen getroffen, u.a. im Hinblick auf die anstehenden Kommunalwahlen. Hierfür wurde über die Liste der neun Kandidaten für den Ortsbeirat, die für die Wähler gezielt wählbar sind, abgestimmt. Bruno Domes führt die Liste an, gefolgt von Albert Marthaler, Michelle Krakow, Norbert Ruff, Stefan Becker, Christopher Heiger, Fiona Ruff, Eva Waitzendorfer-Braun und Inke Werner. Darüber hinaus kandidieren auf der Liste Gerhard Nehls, Fasil Getu und Helmut Czepl.
Bei der anschließenden Neuwahl des Vorstandes der CDU Alt-Eppstein gab es folgende Ergebnisse: Norbert Ruff ist als Vorsitzender bestätigt worden. Sein Stellvertreter bleibt Bruno Domes. Christopher Geiger wird Schriftführer.


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[Norbert Ruff. CDU Ortsverband Alt-Eppstein][11.01.2026]


Konstantin PiotrowskiChristian Heinz bleibt Vorsitzender

Christian Heinz bleibt Vorsitzender der CDU Eppstein. Die Mitglieder wählten den hessischen Justizminister und direkt gewählten Landtagsabgeordneten in geheimer Wahl für weitere zwei Jahre. Er steht dem Stadtverband seit 2007 vor.
Auch bei den weiteren Mitgliedern des Stadtverbandsvorstandes gibt es große Konstanz: Stellvertretende Vorsitzende bleiben Martina Smolorz und Nadine Bender, Schriftführerin Kristine Zabel, Schatzmeister Manfred Karl und Mitgliederbeauftragter Bruno Domes.
Lediglich bei den Beisitzern gibt es zwei Veränderungen: Neu gewählt wurden André Moritz aus Ehlhalten und Franziska Sehr aus Niederjosbach. Günter Jass und Andrea Sehr scheiden als Beisitzer aus. Sie bleibt aber dem Vorstand als Stadtverordnetenvorsteherin bzw. künftige Erste Stadträtin ebenso wie Bürgermeister Alexander Simon als Mitglied kraft Satzung erhalten. Bestätigt wurden die bisherigen Beisitzer Reiner Morgenstern, Konstantin Piotrowski, Nanno Lenz und Norbert Ruff.
Der alte und neue Vorsitzende blickte in seinem Bericht auf ein bislang erfolgreiches Jahr 2025 zurück: Bürgermeister Alexander Simon wurde eindrucksvoll bestätigt und 82 Kandidatinnen und Kandidaten konnten für eine Bewerbung zur Kommunalwahl am 15. März 2026 gewonnen werden. Es seien allesamt Frauen und Männer, die fest im gesellschaftlichen Leben der Stadt verankert seien. „Die CDU hat ein starkes Team für die Aufgaben, die vor uns liegen“, so der alte und neue Vorsitzende Christian Heinz.

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[Konstantin Piotrowski. CDU Stadtverbandsvorstand][10.01.2026]


Christian HeinzDanke für Ihr Engagement

Die Haushaltslage der Kommunen in Deutschland ist weiterhin angespannt bis besorgniserregend und dennoch: Eppstein ist mit Mut und Zuversicht in das Jahr 2026 gestartet. Viele Bürgerinnen und Bürger packen mit an, sind in Vereinen, Kirchengemeinden und Stiftungen aktiv oder haben sich in anderer Weise dem Gemeinwohl verschrieben: Bei der Feuerwehr, im Rettungsdienst oder der Kulturarbeit.
Viele Eppsteinerinnen und Eppsteiner unterstützen auch ihre Mitbürger, denen es weniger gut als ihnen selbst geht: Ein „sensationelles Ergebnis für die Weihnachtshilfe“ war auf der Titelseite der vorherigen Ausgabe der Eppsteiner Zeitung zu lesen: 11.558,15 Euro wurden von Privatpersonen, Unternehmen und Vereinen gespendet.
Und auch für die Bücherei gab es finanzielle Unterstützung aus der Bürgerschaft: knapp 7.100 Euro wurden gesammelt.
Der Verschönerungsverein hatte mit über 6.000 Euro im vergangenen Jahr den Blumenschmuck im Stadtgebiet unterstützt und auch hier gab es viele private Spenden. Dieser große Einsatz der Eppsteinerinnen und Eppsteiner für andere zeichnet unsere Stadt aus. Eppstein ist eine Stadt, in der wir gerne leben. Dafür sagen wir: Danke!


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[Christian Heinz. CDU Stadtverbandsvorsitzender][09.01.2026]


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